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Mahlingam 13:51 Uhr 05.2.2012:
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Nicolasam 17:28 Uhr 04.2.2012:
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Moriconiam 21:18 Uhr 02.2.2012:
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09.12.2011
Andropause
Ein Artikel von Ernst
Auch wenn es viele Menschen, aber leider auch einige Ärzte, immer noch nicht wahr haben wollen: nicht nur Frauen kommen in die Wechseljahre! Auch der männliche Körper ab etwa 40 verändert sich, dies nennt der Fachmann dann Andropause. Die meisten Männer nehmen dies allerdings nicht als solche wahr, da bei ihnen die Hormonproduktion nur nach und nach weniger wird, nicht so abrupt wie bei Frauen.
Auf "http://www.fid-gesundheitswissen.de/urologie/andropause/" werden dem Interessierten natürliche Methoden vorgestellt, damit man(n) mit so wenigen Belastungen wie möglich durch seine Wechseljahre kommt.
So macht sich die Andropause bemerkbar
Bei den betroffenen Männern machen sich immer mal wieder Lustlosigkeit und häufige Müdigkeit bemerkbar. Sogar Hitzewallungen, wie auch bei den weiblichen Wechseljahren, können auftreten. Meist als Alltagsbeschwerden abgetan, aber auch durchaus Anzeichen der Andropause können auch Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Nervosität und sogar Haarausfall sein. Leider gibt es aber immer noch viele Ärzte, die bei solchen Symptomen eine falsche Diagnose stellen, da sie keine oder nur wenige Kenntnisse über die Andropause haben. Zum Glück ist nun aber wissenschaftlich bewiesen worden, dass die Hormonproduktion von Testosteron, dem Wachstumshormon STH, Melatonin, DHEA (Dehydroepiandrosteron) und Östrogen auch beim Mann ab ca. 40 Jahren allmählich nachlässt.
Möglichkeiten um gut durch die Andropause zu kommen
Um auch während der Andropause auf ein gewisses Maß an Wellness und Wohlbefinden nicht verzichten zu müssen, ist ein regelmäßiger ärztlicher Check-up ab dem 40. Lebensjahr dringend angeraten. Denn die beschriebenen Beschwerden sind nicht nur lästig, sondern können unbehandelt sogar zu gefährlichen Folgekrankheiten führen. Ist der Hormonspiegel zu niedrig und wird nicht behandelt, können sich z.B. Osteoporose oder auch Herz-Kreislauf-Erkrankungen entwickeln. Um die Hormonproduktion ohne Medikamente anzuregen, hilft etwa ein Ausdauertraining, welches dreimal in der Woche für mindestens 30 Minuten absolviert, den Testosteronspiegel und die Produktion der übrigen Hormone deutlich erhöht. An Schlafproblemen ist meist an Mangel an Melatonin schuld. Dagegen kann Johanniskraut, welches es als Tee oder Kapseln in der Apotheke zu kaufen gibt, helfen. Dieses Kraut hilft gegen Winterdepressionen, beruhigt und macht müde. Diese und viele weitere Tipps, um seine Wellness während der Andropause zu behalten oder sogar zu steigern, finden sich auch auf "http://www.fid-gesundheitswissen.de/urologie/andropause/".


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